Wie rule based appointment scheduling ein chaotisches Vertriebsteam rettete
Published by ZoomScheduler Team
Ein SaaS-Vertriebsteam ertrank in Meeting-Chaos: Doppelbuchungen, verpasste Leads, frustrierte Kunden. In dieser Fallstudie erzähle ich, wie rule based appointment scheduling mit ZoomScheduler das Blatt gewendet hat – mit klaren Regeln, Automatisierung und erstaunlich greifbaren Zahlen.
Der Vertriebsleiter von CloudERP, einem mittelständischen SaaS-Anbieter, sagte beim ersten Gespräch nur einen Satz: Wir verlieren Deals, weil wir keine Termine auf die Reihe kriegen. Kein exotisches Problem. Aber teuer. Die Sales-Mitarbeiter hatten täglich bis zu vier Terminverschiebungen, SDRs vergaßen Rückrufe nach Website-Demos, und internationale Leads bekamen unfreiwillig 7-Uhr-Morgens-Slots. Das Team hatte bereits zwei verschiedene Booking-Tools ausprobiert, doch ohne echte Regeln dahinter wurde alles nur noch bunter. Genau an diesem Punkt kam rule based appointment scheduling mit ZoomScheduler ins Spiel. Inhaltsverzeichnis 1. Das wahre Terminproblem lag nicht im Kalender, sondern in versteckten Regeln 2. Der Aha-Moment: Regeln, nicht Erinnerungsmails, sollten Termine steuern 3. So wurde rule based appointment scheduling mit Wichtige Erkenntnisse Aspekt | Vor rule based appointment scheduling : Nach Einführung mit ZoomScheduler No-Show-Rate bei Demos : 28 Prozent durchschnittlich. 12 Prozent nach 10 Wochen Zeit der SDRs für manuelle Terminabstimmung : 6,5 Stunden pro Woche. 1,2 Stunden pro Woche Quote Demo-zu-Angebot : 31 Prozent. 44 Prozent nach Anpassung der Regeln 1. Das wahre Terminproblem lag nicht im Kalender, sondern in versteckten Regeln Bevor rule based appointment scheduling überhaupt ein Thema war, sah die Oberfläche gar nicht so schlimm aus: Es gab ein Booking-Tool, es gab geteilte Verfügbarkeiten, Termine wurden grundsätzlich eingetragen. Aber wenn man etwas tiefer bohrte, tauchten die eigentlichen Schmerzen auf. Senior-Sales-Leute bekamen kalte, unqualifizierte Demos, während Produktspezialisten in Support-ähnlichen Gesprächen festhingen. Leads aus den USA landeten ständig bei deutschen Kollegen, weil das Formular nur eine einfache Dropdown-Auswahl kannte. Das vielleicht Nervigste: Niemand traute der eigenen Terminplanung so richtig. Die SDRs telefonierten hinter jeder Buchung her, um sicherzugehen, dass die Zeit auch wirklich passt. Account Exec
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